Oekostrom


Strom wird dann als Ökostrom bezeichnet, wenn er von Quellen stammt, die ökologisch sind und für die Natur kein Einschränkung darstellen. Zu solchen Quellen gehören zum Beispiel die Windenergie, Kleinwasserkraftwerke und Solarenergie.

Sagt ein Stromanbieter, er liefert Ökostrom, muss er in das Stromnetz mindestens so viel ökologisch erzeugten Strom einspeisen, wie Seine Kunden verbrauchen. Möchte man Ökostrom erhalten, muss man den Anbieter wechseln. Man kann der Natur aber auch anders helfen: Wer einen Aufpreis bei einem nicht- Ökostromanbieter bezahlt, unterstützt finanziell Projekte, die sich mit ökologischer Stromerzeugung beschäftigen.

In Deutschland gibt es zwei große Anbieter, die Ökostrom anbieten. Das ist zum einen Greenpeace Energy und zum anderen sind das die Elektrizitätswerke Schönau. Beide zählen weit über 50.000 Kunden. Es gibt zwei besonders bekannte Siegel, an denen man Ökostrom erkennen kann: Das Grüner Strom Label und das OK Power Label.